Das konnten die Erwachsenen schon mal besser: Platz 18 (von 26) auf dem diesjährigen Kreisfeuerwehrmarsch in Pingelshagen ist doch etwas enttäuschend.

Klasse dafür unsere Jugend. Mit dem 2. Platz von 18 Jugendmannschaften lief es genauso hervorragend wie bereits im letzten Jahr und auch wieder besser als "die Großen"!

Marathonsitzung der Feuerwehr Blowatz am vergangenen Freitag.
Am 24. Januar versammelte sich die Blowatzer Feuerwehr zu ihren Jahreshauptversammlungen im neuen Versammlungsraum.

Um 19 Uhr begrüßte Gemeindewehrführer Tino Schomann die Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr. Die Feuerwehr Blowatz leistete in 2013 in 14 Fällen Hilfeleistung, fuhr zu einem Brandeinsatz und nahm an drei großen Einsatzübungen teil. Die Zahl der aktiven Mitglieder ist mit 25 stabil. Befördert wurden Johann Hartig zum Löschmeister und Frank Scholz zum Hauptlöschmeister, geehrt wurden Anke Brinker und Johann Hartig für 10-jährige sowie René Bangel für 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Schomann betonte den Einsatz der Feuerwehr auch außerhalb des eigentlichen Dienstes. Ehrenamtlich und unentgeltlich würden umfangreiche Bauarbeiten am Gerätehaus selbst vorgenommen. Auch manche Veranstaltungen wären ohne die Feuerwehr kaum darstellbar, so zum Beispiel das jährliche Osterfeuer. Besonderes Lob erhielt die gute Zusammenarbeit mit den benachbarten Wehren, mit denen man gemeinsam übt und ausrückt, aber auch auf anderen Ebenen gerne zusammen arbeitet. Die anwesenden Wehrführer der benachbarten Gemeinden hörten dies sichtbar gerne.

Kritik richtete er an Verschärfungen der Ausbildungsbestimmungen. Sie würden demotivierend wirken. Komplizierte Bestimmungen, Wartezeiten und neu eingeführte Prüfungen für neue Feuerwehrmitglieder führen dazu, dass sie erst nach über zwei Jahren ab Eintritt an der aktiven Brandbekämpfung teilnehmen dürfen. Der Aufbau neuer Hürden sei nicht der richtige Weg, um die Personalknappheit in den Feuerwehren zu beheben, so Schomann.

An allen Versammlungen nahm auch Bürgermeister Hermann Oldemeyer teil. In seinem Grußwort lobte Oldemeyer die Bedeutung der Feuerwehr für den Ort. Insbesondere die Jugendarbeit könne gar nicht hoch genug geschätzt werden. Sie sei praktisch das einzige Angebot, dass es im Ort noch gäbe.

Heute ist der 17. Januar. In einer Woche findet die formelle Jahreshauptversammlung statt. Aber irgendwie läuft sie schon heute: Fast alle sind da und machen klar Schiff. Denn dies wird die erste Jahreshauptversammlung in unserem eigenen Saal, und da soll alles blitzen.

Und im alten, viel zu kleinen Versammlungsraum entsteht zugleich ein ordentlicher Umkleideraum. An 30 Spinden und zusätzlichem Stauraum für die Jugendwehr wird gewerkelt. Alles selbstgebaut. Einmal mehr schaffen die Kameraden in Eigenleistung einen Wert, der die Gemeinde sonst teuer zu stehen kommen würde. Und auf den die Feuerwehr bei den chronisch klammen Kassen lange warten müsste.

Während die Holzarbeiten viel Spaß machen, ist die Erneuerung der fleckigen Deckenplatten eine ziemlich ekelhafte Sache. Jede Menge Mäusekot und sogar tote Mäuse kamen zum Vorschein. Jetzt wissen wir auch, wie es zu den braunen Flecken kam, aber das wollen wir lieber nicht weiter ausführen. Und unter so einem Dreck haben wir jahrelang gesessen...

Am Ende jedenfalls ist alles sauber und gerichtet und die Jahreshauptversammlung am 24. Januar 2014 kann kommen!

Früher einmal hieß so etwas Subotnik. Dieses Wort ist aus der Mode, der Vorgang allerdings wird es wohl nie sein: Tatkräftige Hände verrichten freiwillig und in ihrer Freizeit ein gutes Stück Arbeit.

Der Anbau an das Gerätehaus ist von den Handwerkern inzwischen soweit hergerichtet, dass wir Kameraden selber Hand anlegen können. Der Boden um die Baustelle herum wurde ausgeglichen und für die Pflasterung vorbereitet. Zwischen dem jetzigen Versammlungsraum, der zum Umkleideraum werden wird, und der Fahrzeughalle wurde eine alte, vernagelte Türöffnung wieder hergestellt. Der Wasseranschluss des Anbaus wurde hergestellt. Die hinten liegenden Fenster erhielten eine Vergitterung, traurige aber notwendige Maßnahme gegen Langfinger, die den Unterschied zwischen Mein und Dein nicht kennen.

Viel Arbeit, von vielen Händen schnell erledigt.

Eberhard und Marcel an der Schippe

 

Harald und Tino fachsimpeln über den besten Anschluss der Wasserleitung

Ein Riesenerfolg in Gadebusch und ein Jugendwart stolz wie Bolle: Die Jugendwehr errang den zweiten Platz!

Bei dem Kreisfeuerwehrmarsch am 31. August 2013 in Gadebusch traten 25 Jugendmannschaften und 29 Erwachsenenmannschaften an.

Auf dem ca. 7km langen Rundkurs galt es, an fünf Stationen Leistung zu zeigen: Es begann mit der Station Knoten und Stiche, ging weiter mit der Aufgabe, vier Sauglängen und Saugkorb ordentlich zusammenzusetzen, dann galt es, mit dem Schlauchboot einen Bojenkurs zu absolvieren, dann Feuerwehrwissen zu demonstrieren und schließlich, an der Spaßstation, galt es, Luftballons mit Wasser zu füllen und über ein Fahrzeug zu werfen. Auf der anderen Seite mussten die Ballons mit einem Eimer aufgefangen werden.

Jugend und Erwachsene der Blowatzer Wehr machten sich um 10:30Uhr auf den Rundweg. Die Aufgaben waren für beide Gruppen nahezu gleich.

Richtig spannend wurde es dann bei der Siegerehrung, als die Jugendwehr noch nicht und noch nicht aufgerufen wurde: Erst beim Aufruf des zweiten Platzes löste sich die Spannung. Besser noch war war nur die Mannschaft aus Schönberg. Der Erfolg ist dennoch riesig, denn im vergangenen Jahr langte es erst für Platz 6 von 20 und - die Siegermannschaft war im Schnitt deutlich älter...

Bei den Erwachsenen reichte es für den vierten Platz, nach den Mannschaften aus Gadebusch (1.), Schönberg (2.) und Hohen Viecheln(3.). Das ist gewissen nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie im letzten Jahr, als es für den zweiten Platz reichte.

2014 wird es wieder einen Kreisfeuerwehrmarsch geben...

1. Juni 2013, was für ein Tag: Internationaler Kindertag und Amtsfeuerwehrtag in Neuburg!

Kinder und Erwachsene feierten ein fröhliches Fest, bei dem sich auch die sonst gerne mit großem Ernst betriebenen Wettbewerbe fast spielerisch anfühlten.

Entsprechend gelöst war die Laune am Abend, wie man sieht:

Trotzdem - es waren Wettbewerbe, und da gab es folgende Platzierungen:

Kinderfeuerwehr: 1.Benz 3,10 min, 2.Blowatz 3,12 min, 3.Neuburg I 3,39 min, 4.Hornstorf 3,58 min, 5.Neuburg  II 6,46 min.
Jugend / männl. : 1. Stove I 1,00 min, 2. Blowatz 1,21 min, 3.Hornstorf 1,22 min, 4. Stove II 1,23 min

Jugend / weibl.   :    Hornstorf 3.34 min

Erwachsene       : 1. Blowatz 2,33 min, 2. Neuburg 2,38 min, 3. Benz 2,48 min, 4. Hornstorf 3,06 min

 

Helmut Bremer als Gast beim Amtsausscheid 2012 in HornstorfWir trauern um unseren Kameraden Helmut Bremer.

Helmut wurde am 24. Januar 1939 geboren und starb nach schwerer Krankheit am 19. April 2013. Er wurde 74 Jahre alt.

Helmut trat erstmals 1958 in die Feuerwehr unserer Nachbargemeinde Redentin ein und war dort Wehrführer. 1980 wechselte er in die Freiwillige Feuerwehr Blowatz, wo er lange Jahre stellvertretender Wehrführer und Gerätewart war. 2009 wurde er vom Innenminister für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Er war bis zuletzt unser Ehrenmitglied.

Unser Mitgefühl ist mit seinen Angehörigen.

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fand am 4. Mai um 11Uhr auf dem Friedhof Dreveskirchen statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prima Übung am 17. April: Gemeinsam mit den Kameraden der FFW Stove (Gemeinde Boiensdorf) "löschten" wir in Heidekaten den Brand eines fiktiven Hauses. Die Wasserstrecke verlief vom neuen Löschteich nordöstlich der Ortslage bis zum Trainingsparcour des Reiterhofs Schmidtlein, wo unser fiktives Haus stand.

Die Wasserstrecke begann am neuen Löschteich mit der Tragkraftspritze der Stover Kameraden. Die B-Schlauchstrecke stammte von unserem neuen Schlauchanhänger und lief quer durch den Garten von Filzgestalterin Martina Weiß. Unser TLF und später der TLF aus Stove bauten den nötigen Druck vor Ort auf.
Haben Sie es bemerkt? Einiges war neu und kaum erprobt.

Am Brandobjekt wurde ein Spitzenwert von 1.500 l Wasser pro Minute erzielt. Damit konnten sechs angreifende Trupps versorgt werden.

Ein paar Bilder gibts hier:

Einer der Höhepunkte im Laufe eines Feuerwehrjahres ist die Hauptversammlung. Dort wird Bilanz gezogen und in die Zukunft geblickt.

Zur Jahreshauptversammlung am 18. Januar 2013 waren 19 der 24 aktiven Kameradinnen und Kameraden erschienen.
Gäste waren unter anderem der Bürgermeister Herrmann Oldemeyer und die Wehrführer der benachbarten Wehren.

Dem Jahresrückblick von Wehrführer Tino Schomann folgten die Berichte des Gruppenführers, des Sicherheitsbeauftragten, des Jugend- und des Gerätewartes.

Als neues Mitglied der Feuerwehr wurde Kamerad Thomas Holst aufgenommen, nachdem er die einjährige Probezeit bestanden hatte.

Höhepunkt waren die Wahlen. Hier die Ergebnisse:
Die Neuwahl des Gemeindewehrführers war eine Wiederwahl: Kamerad Tino Schomann wurde einstimmig im Amt für die nächsten sechs Jahre bestätigt.
Zum Gerätewart wurde Kamerad Johann Hartig gewählt. Johann löst damit Kamerad Niels Harder ab, der aus persönlichen Gründen seine verschiedenen Tätigkeiten bei der Feuerwehr reduzieren wollte.
Als Gruppenführer wurde Kamerad René Bangel bestätigt.
Kamerad Dietmar Pudwell wurde für ein Jahr in den Vorstand gewählt. Jedes Jahr nimmt ein anderes aktives Mitglied am Vorstand teil.

Beförderungen und Ehrungen folgten:
Der neu aufgenommene Kamerad Thomas Holst wurde vom Feuerwehrmannanwärter (FMA) zum Oberfeuerwehrmann (OFM) befördert.
Kamerad Olaf Reinike wurde vom OFM zum Löschmeister (LM) befördert.
Kamerad Frank Scholz wurde vom OFM zum Oberlöschmeister (OLM) befördert.
Kameradin Christine Köhler erhielt eine Auszeichnung für 25jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr.
Kamerad Niels Harder erhielt eine persönliche Auszeichnung des Wehrführers und des Vorstandes für seine besonders herausragende Arbeit für die Feuerwehr in mehreren Funktionen.
Dank für ihre Arbeit erhielt auch Steffi Guthardt, die als Angestellte des Amtes Neuburg für die Betreuung der Feuerwehren zuständig ist und dies mit ungewöhnlich großem Engagement und Fleiß tut.

Nach den Grußworten der Gäste endete die Hauptversammlung und ging in den geselligen Teil über.

Frank Scholz

 

 

Ein bisschen aufgeregt war er schon, aber dann konnte es überzeugender nicht kommen: Wehrführer Tino Schomann wurde mit 19 Stimmen der 19 anwesenden aktiven Kameraden wieder gewählt.

Vor sechs Jahren war es in den Augen einiger doch ein Wagnis, einen gerade mal 19 Jahre jungen Mann zum Gemeindewehrführer zu wählen. Das Wahlergebnis zeigt, dass sich das Wagnis gelohnt hat. Mit Tino Schomann hat die Feuerwehr Blowatz einen sehr engagierten und zugleich klugen Führer, der auch durch seine unaufgesetzte, natürliche Autorität überzeugt.

Von Vorteil ist natürlich auch, dass er als ortsansässiger Landwirt praktisch immer Einsatzbereit ist. Das ist leider bei vielen Kameraden, die auswärts arbeiten, anders.

Tino - auf die nächsten sechs Jahre!

 


Frank Scholz

War das ein schöner Tag! Am 25. August 2012 war Kreisfeuerwehrmarsch, ausgerichtet von Kreisfeuerwehrverband und diesesmal von den Kameraden aus Lübow. Unsere Aktiven errangen den 2. Platz (der erste ging nach Poel), die Jugend den 6., und das von über 20 Mannschaften. Wir können sehr zufrieden sein!

Morgens früh regnete es noch und üble Erinnerungen an das vergangene Jahr kamen hoch. In 2011 waren wir Ausrichter des Marsches - und es regnete den ganzen Tag. Ein echtes Vergnügen war das nicht.

Diesmal stimmte alles. Der Regen hörte auf, die pralle Sonne hielt sich während des Marsches aber noch zurück, bei der Siegerehrung am frühen Nachmittag war sie dann aber voll da.

Vor 100 Jahren nannte man soetwas "Kaiserwetter", vor 70 Jahren dann "Bombenwetter" - in Angst, denn die feindlichen Bomberpiloten hatten besonders gute Sicht... Und heute ist es einfach nur schön!

Der Marsch führte durch das Gebiet der Gemeinde Lübow. Wieder mal was neues kennengelernt.
Die Stationen: Knoten vorführen auf dem Spielplatz von Levetzow. Spaßstation: An einer Waldniederung galt es Wasser durch ein "Lübecker Hütchen" in einen ausgrollten Schlauch zu schöpfen und dann am Ende des Schlauches wieder herauszuholen und in eine Bütte zu füllen. Nach zwei Minuten wurde der erzielte Wasserstand mit dem Gliedermaßstab vermessen.

Am anderen Ende des Waldes galt es, auf einem See mit dem Schlauchboot möglichst schnell eine Boje zu umfahren. Dann war eine Scheibe von einem Baumstamm abzusägen. Das musste möglichst schnell gehen und dann sollte die Scheibe auch noch 400 Gramm wiegen. Wenigstens etwa... Schließlich hatten die Lübower Kameraden ein Bilderrätsel für uns: Bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Aktiven hatten Erwin Sellering (Ministerpräsident), Udo Lindenberg, Torsten Gromm (Kreiswehrführer), Heino Kalkschiess (Landesbrandmeister) und Angela Merkel zu identifizeiren. Bei der  Jugend waren es ebenfalls Torsten Gromm und Heino Kalkschiess, ferner Klaus-Uwe Will (Kreisjugendwart), Phillip Lahm (Fußballer ) und Die Atzen (Musik).
Na ja, es wurden jedenfalls alle erkannt.

Auf dem Platz hinter der Feuerwehr konnten sich dann alle erstmal ausruhen und mit einem kostenlosen Tellerchen Erbsensuppe stärken (gesponsert vom Kreisfeuerwehrverband, Nachschlag exklusive). Aber es gab ja auch noch einen Grillstand und einen Wagen mit lecker Eis!

Ja, und nach dem rundum erfreulichen Ergebnis für die Feuerwehr Blowatz ging es zurück nach Hause.

 

 

 

 

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Um 6:30 Uhr gings mit dem Bus ab nach Hamburg.
Wir waren 36 Männer und Frauen, Kameraden, Angehörige und Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Blowatz.


Unsere Reisegruppe

 

 

 

 

Erstes Ziel war das Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt. Ein Team von Modellbauern, ich vermute mal vorwiegende Männer mit ganz viel "Kind" innendrin, haben dort eine eigene Welt geschaffen. Dort fahren Bahnen, fliegen Flugzeuge, schwimmen Schiffe. Alles ist in Bewegung. Es gibt Tag und Nacht. Aber das wäre noch nichts ohnen die liebevoll und aufwändig gestalteten Kulissen. Häuser, Städte, Wälter, Berge, und überall Menschen. Es müssen zehntausende sein! Und was die so alles treiben! Manches Tun haben die Bastler hinter den Häusern versteckt, für Neugierige lohnt sich daher eine Führung hinter die Kullissen. Ich sage nur: Flotter Dr....

Straßenszene im Miniatur-Wunderland


Mittags wanderten wir dann "ohne Ordnung" die Landungsbrücken ab. Um 13:30 Uhr gings auf die Barkasse. Was wäre ein Hamburg-Ausflug ohne Hafenrundfahrt! Containerriesen fast zum Anfassen, die Köhlbrandbrücke, die Elbphilharmonie. Ob die noch mal fertig wird? Der Fahrtwind war sehr willkommen, denn es war doch etwas schwül.

Hafenrundfahrt


16:30 gings zurück mit Zwischenstop in einem Landgasthof nach Hause.
Satt, erschöpft und voller Eindrücke ging der Tag dann zu Ende.

Frank Scholz

Mit Schmerzen wurde er gegeben: Unser alter Anhänger von 1966... Mehrere Versuche, ihn umzubauen, scheiterten am Ende an der zu geringen Zuladung. Für Feuerwehrzwecke nicht mehr zu verwenden...

Neuer Eigentümer vor seinem Anhänger

Jetzt ist er -gegen eine Spende an den Förderverein- weg, aber in guten Händen. Roland aus Königs-Wusterhausen ist Sammler. Er kam am 13. Juli zünftig mit seiner alten Werksfeuerwehr, die aus der Schweiz stammt, angereist, um in abzuholen. Zu Hause hat er noch so einen, nun baut er aus den zweien einen neuen zusammen, an dem alles stimmt.

Lieber Roland, wir wünschen Dir viel Freude mit dem guten Stück!

 

Frank Scholz

Feuerwehr nebelt Schule ein
Zwei Tage vor den Ferien: Das ist die Zeit, wo in den Schulen nicht mehr strenger Unterricht gemacht wird.
Die Grundschule unserer Gemeinde nutzte diese Zeit für eine realistische Feuerwehrübung.
Am Donnerstag, den 21. Juni setzten Wehrleiter Tino Schomann und die Kameraden Niels Harder, Olaf Reinike, Marco Bangel und Eberhard Kotza im Werkraum der Schule eine Nebelmaschine in Gang. In kürzester Zeit waren die Gänge und das Treppenhaus eingenebelt.
Die Kinder waren nicht in die Übung eingeweiht, so dass einige es tatsächlich mit der Angst zu tun bekamen. Die Angst löste sich aber schnell, als klar wurde, das hier „nur“ geübt wurde. So wurde z.B. gelernt, dass Rauch sich unter der Decke sammelt und man deshalb im Falle eines Falles besser auf dem Boden krabbelt, um noch Luft zu bekommen und etwas sehen zu können.
Zum Abschluss gabs auf dem Schulhof eine ordentliche Nebeldusche, diesmal aber einen Wassernebel. Bei herrlichstem Sonnenschein war das ein Heidenspaß!

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