Feuerwehr u. Feuerwehrförderverein Blowatz

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Große Freude - Elke und Frank haben geheiratet

Blowatz / Neuburg (jk). Große Freude in unseren Reihen: Unser stellvertretender Wehrführer Frank Scholz hat seiner Elke am 11. November 2017 das Ja-Wort gegeben. Grund genug für uns mit einer Abordnung unserer Kameraden und des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Blowatz das Brautpaar am Standesamt in Neuburg zu überraschen.

Gemeinsam nahmen wir vor dem Standesamt Aufstellung, um den beiden unsere Ehre zu erweisen. Nach den Glückwünschen durch unseren Wehrführer Niels Harder ging es durch unseren Spalier aus Feuerpatschen. Danach erklärte der Vorsitzende des Fördervereins, Ralf Harder, dem Brautpaar die Aufgabe: Durchtrennt einen Feuerwehrschlauch, der auf einem Sägebock gespannt ist. Dazu standen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, über Nagelknipser, stumpfes Messer bis hin zur unbrauchbaren Säge. Dass die beiden diese Aufgabe als Team bravourös gemeistert haben, versteht sich von selbst.

Danach begleiteten wird die Hochzeitsgesellschaft noch in unsere Wache, wo der Nachmittagsempfang stattfand.

Die kirchliche Trauung der beiden fand einen Tag später in der Kirche zu Dreveskirchen statt.

Wir gratulieren Elke und Frank an dieser Stelle nochmals herzlich und wünschen Euch eine glückliche und lange Ehe.

Wehrführer Niels Harder überbringt unsere Glückwünsche, dann folgt der Gang durch unseren Spalier.
Ein Feuerwehrschlauch ist nur in Teamarbeit zu bezwingen.
Wehrführer und der Vorsitzende des Fördervereins gratulieren dem Brautpaar.

Nachruf: Kamerad Günter Falkner am 11. November 2017 verstorben

Laternenumzug in Dreveskirchen

Dreveskirchen (jk). Am 03. November 2017 war es wieder soweit: Die Kindertagesstätte "Ostseekrabben" im Blowatzer Ortsteil Dreveskirchen feierte den ganzen Tag ihr diesjähriges Herbstfest.

Krönender Abschluss war wieder der große Laternenumzug mit den Krippen-, Kita- und Hortkindern zusammen mit deren Eltern, Großeltern, Freunden und Verwandten. Auch in diesem Jahr sicherten wir den Laternenumzug mit unserem Einsatzleitwagen (ELW) zusammen mit der Polizei ab.

Bei einer solchen Gelegenheit durfte unsere Jugendfeuerwehr natürlich auch nicht fehlen. Unsere Jugend bildete als Fackelträger die Nachhut zu den ganzen bunten Laternen.

Zum Abschluss gab es auf dem Vorplatz der Kindertagesstätte noch leckere Kürbissuppe, belegte Brote, selbstgemachte Klopse und, und, und... Und natürlich durfte das eine oder andere Gespräch an der großen Feuerschale auch nicht fehlen.

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, zu der wir auch gerne 2018 wieder anrücken und unterstützen. Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns auch bei der Polizei. Die Zusammenarbeit war zum wiederholten Male harmonisch und unkompliziert, so wie es immer sein soll.

 

Unsere Jugend beim Laternelaufen der "Ostseekrabben"

Sturmtief "Herwart" fetzt Blowatz

Am letzten Sonntag im Oktober 2017 fetzt Sturmtief "Herwart" über Norddeutschland. Für Hamburg ist eine schwere Sturmflut angekündigt. Diesmal kommen auch wir nicht gimpflich davon. Um 4:19Uhr wirft uns der Alarm aus den Betten. An der L12 zwischen Blowatz und Groß Strömkendorf sind mehrere Bäume umgekippt. Mit Ausnahme einer Kiefer in der Ortslage Blowatz sind es sämtlich Pappeln auf der windabgewandten Seite der Landesstraße. Zwei davon hat der Sturm schon über den Radweg gekippt. Eine hat dabei ein gehöriges Stück Straße von ca. 10 m Länge und 1m Breite mitgenommen. Das Loch ist etwa einen Meter tief (Foto).

L12 bei Wodorf mit einem Loch, das der Wurzelteller einer umgestürzten Pappel gerissen hat

Wir sichern die Gefahrenstelle mit Bordmitteln. Leider gibt es keinen Notdienst der Straßenmeisterei, der unser Provisorium schnell durch etwas solideres ersetzen kann. Polizei und Leitstelle können wir immerhin informieren.

Später sichern wir noch einen Baum in einem Hausgarten, der auf das Haus zu stürzen droht. Einsatzende ist gegen 9:30 Uhr.

Nachtrag am 30. Oktober: Die Straßenmeisterei war noch am selben Nachmittag vor Ort und hat die Schadenstelle professionell gesichert. Und sie hat den Baum ca. 3m ab der Wurzel durchgesägt. Der Stumpf hat sich dann wie ein Stehaufmännchen aufgerichtet und das entstandene Loch geschlossen.

Beschädigte Fahrbahn an der L12 bei Wodorf

 

 

 

 

Jugendwehr besucht Hamburger Flughafenfeuerwehr

Das war mal etwas ganz Besonderes: Am 14. Oktober 2017 besuchte die Jugendfeuerwehr die Feuerwehr des Hamburger Flughafens. Sie ist eine Werksfeuerwehr.

Emblem der Hamburger Flughafenfeuerwehr

Um auf das Gelände des Helmut-Schmidt-Airports zu gelangen, mussten wir uns und unsere Autos zunächst kontrollieren lassen. Keine Taschenmesser, keine Knallerbsen, es galten dieselben Bedingungen wie beim Einchecken zu einem Flug.

Schließlich waren wir aber durch und wurden von Kamerad Weck empfangen.

Das Gebäude der Feuerwehr liegt nahe dem Kreuzungspunkt der beiden Start- und Landebahnen.

Die Flughafenfeuerwehr ist sozusagen eine Stadt in der Stadt. Sie hat eine eigene Leitstelle, und wenn jemand auf dem Flughafengelände mit einem Festnetztelefon die "112" wählt, landet er direkt dort. Die ICAO-Brandschutzkategorie ist die 9. Diese Brandschutzkategorie forderte ein Löschmenge von 24.300 Litern Wasser gemischt mit Schaummittel sowie 450 Kilogramm Löschpulver und muss auf drei Fahrzeuge verteilt sein. Reaktionszeit: maximal drei Minuten.

Bei den meisten Einsätzen geht es aber um hilfsbedürftige Personen. Dann kommen die technischen Hilfen. Das an einem Flugzeug tatsächlich etwas brennt hat Herr Weck in 30 Jahren nur dreimal erlebt... Weitere Informationen über Flughafenfeuerwehren ist auf Wikipedia zu lesen.

Unser Besuch auf dem Gelände des Flughafens dauerte rund zwei Stunden. Anschließend gab es ein zünftiges Picknick mit Würstchen und Kartoffelsalat im Stadtpark.

Hier gibts ein paar Bilder unseres Ausflugs:

Weiterlesen: Jugendwehr besucht Hamburger Flughafenfeuerwehr

Ausbildung: Technische Hilfeleistung

Blowatz (jk). Wie immer am letzten Freitag eines Monats trafen wir uns am 29. September zur Ausbildung. Diesmal übten wir die technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen.

Das ganze hat auch einen ersten Hintergrund: In der Regel werden bei schweren Verkehrsunfällen die Kameraden aus Neuburg zusammen mit uns alarmiert. Allerdings wird voraussichtlich 2018 die Brücke zwischen Neuburg und dem Blowatzer Ortsteil Alt Farpen saniert und dadurch für ca. ein halbes Jahr nicht passierbar sein. Für die Neuburger Kameraden bedeutet das einen Umweg, der in etwa 10 Minuten beanspruchen wird.

Daher ist ab diesem Herbst ein hydraulischer Schere-Spreitzer-Satz auf unserem Einsatzleitwagen (ELW) verlastet. So ist gewährleistet, dass im Falle von Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen schnell, professionell und ohne Verzögerung Hilfe geleistet werden kann.

Familie Hartig stellte uns einen Platz auf ihrem Hof zur Verfügung - Vielen Dank dafür. Unser Übungsobjekt, ein Renault Twingo, wartete schon auf seine finale Bestimmung. Da es um diese Jahreszeit bereits früher dunkel wird, konnten neue Kameraden sogleich in den Aufbau unseres Lichtmastes eingewiesen werden. Mit der nötigen Beleuchtung trennten wir unter Anleitung von Wehrführer Niels Harder das Dach des Twingos ab und führten gleichzeitig eine simulierte Patientenbetreuung im Fahrzeuginneren durch.

Diese Form der Ausbildung ist nötig, damit im Ernstfall die Handgriffen bei jedem Kameraden sitzen. Wir bedanken uns daher bei allen, die uns diesen Ausbildungsabend in seiner Form ermöglicht haben.

Happy Birthday: Unser Bürgermeister und Kamerad Tino Schomann wird 30

Blowatz (jk). Wer vor seinem 30.Geburtstag noch nicht "unter der Haube" ist, der darf uns besser nicht kennen. Unser ehemaliger Gemeindewehrführer und jetziger Bürgermeister von Blowatz, Tino Schomann, durfte genau diese Erfahrung machen.

Am 27. September lockten wir Tino unter einem Vorwand ins Gerätehaus und verpassten ihm die, dem Anlass entsprechende, Einsatzkleidung. Von dort ging es dann standesgemäß in der roten Kutsche auf den Parkplatz vom Mehrgenerationenzentrum (MGZ).

Auf dem Parkplatz warteten bereits Familie, Freunde und auch Schaulustige. Immerhin wurde der gesamte Ort bereits durch aufgehängte "Wahlplakate" über das heutige Ereignis informiert. Tino musste dann auch sofort ans Werk: Fegen. Aber nicht nur den Parkplatz säubern. Ungeschickt, wie einige nun einmal sind, kippten Säcke mit verschiedenen Getreidesorten mitten auf dem Parkplatz aus. Diese galt es nun sortenrein wieder zusammenzufegen. Unter großem Jubel ging Tino ans Werk, wurde allerdings diverse Male vor die Tatsache gestellt, dass einige immer wieder die sorgsam zusammengefegten Haufen auseinander räumten.

Dennoch schaffte Tino es schlußendlich, diese und auch weitere Aufgaben zu aller Zufriedenheit zu erledigen. Tino, wir wünschen Dir an dieser Stelle nochmals alles Gute zu Deinem Geburtstag und viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Tino bekam den größten Besen, den wir finden konnten.
Tino Bruder Jan und unser Wehrführer Niels bereiten Tino auf seine nächste Aufgabe vor.

 

 

 

 

 

 

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